policía en acción

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Eine nächtliche Fahrt mit der Polizei Tatort Palma? Wir begleiteten während einer nieseiligen Aprilnacht die Palmesaner Policía Local. Noch ist es eher ruhig. Die Saison beginnt gerade erst. Für die Polizisten beginnt die Nachtschicht um 22 Uhr und endet um 6 Uhr in der Früh. Juan fährt des Nachts bereits seit 20 Jahren. Ob diese das Privatleben stören würde? An diesen Rhythmus habe er sich gewöhnt, meinte er. Und so stürzen wir uns ins Nachtleben. 22.50 Uhr Abfahrt von San Ferran. Das ist die Polizeiwache der Policia Local in Palma. Ich fahre mit Juan und Subinspector Cano Manuel in einer Limousine – die hinteren Fensterscheiben sind schwarz – Ich sitze hinten und Hinterbänkler sollen nicht gesehen werden. 22.55 h Stopp an der Plaza España. Inspector Cano Manuel geht in die „Bar Cristal“: Ein Treffen, gar ein konspiratives? Auf jeden Fall eines mit Angehörigen einer Drogenbande aus Südamerika. 23.15 h Wir fahren Richtung „In“-Viertel “La Lonja”. Händler aus Afrika – normalerweise wären sie schon davon getobt, hätten sie uns zur Polizei gehörend identifiziert. Aber wir sind im zivilen Streifenwagen quasi geheim unterwegs. Andere Spaziergänger treten perplex-entrückt an die Straßenseite ob der Limousine, die so dreist durch die Gassen fährt. 23.30 h Gemächliche Weiterfahrt über die Plaza Gomila und Plaza Progreso. 23.50 h Jetzt „Son Gotleu“, ein Problemviertel – Hier gab es am Nachmittag einen Suizid-Fall eines Zigeuners. Man vermutet Streitigkeiten, die die dort wohnhaften Gitanos wohl unter sich austrugen. Inzwischen ist es ruhig hier. 0.00 h Wir nähern uns dem Viertel „La Soledad“. Es ist ein alteingesessenes Viertel, bestehend seit dem 16. Jahrhundert. Es gibt keine Vermischung der Kulturen. Mallorquiner leben hier unter sich. Auch hier herrscht Stille. 0.10 h Weiter geht es nach „Son Banya“. In diesem Viertel herrscht kein legales Recht. Es ist ein Ghetto für Zigeuner „Gitanos“, und die leben nach eigenen Regeln und Gesetzen. Das Viertel liegt weit ab vom Schuss, hinter dem Lebensmittelgroßmarkt Mercapalma, in der Nähe der Fluglandepisten. Die Franco-Regierung erbaute es 1969. Versehentlich kann man sich hierher nicht verirren. Besser sollte man sich hierher auch nicht verirren. Wer ins Baracken-Viertel kommt, weiß weshalb. Das Zauberwort heißt Drogen. Die Anwohner verkaufen von Haschisch, Marihuana oder Kokain bis hin zu Heroin alles, was high macht. Die Drogen haben sie hinter den kleinen Fenstern ihrer Baracken deponiert. Wenn dort ein Lichtlein brennt, bedeutet es, dass Kokain zum Kauf vorhanden ist. Drogen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit zu erwerben. Ein paar verlassene Autos stehen auf dem Platz vor den Hütten der Bewohner. Mit Sicherheit geht es gerade uk » roulette online Guide » Random Number Generation (RNG)Virtually all casino games make use of random number generation, it’s what makes digitalised gambling possible. um Drogenkauf. 0.16 h Wir drehen die Runde hinter der Flugzeuglandepiste, fahren durch die Ortschaften „Son Ferriol“ und „Sant Jordí“. 0.40 h Weiter geht es zur „Playa de Palma“, in die Schinkenstraße. . 1.00 h Am Ende der Schinkenstraße. Drei Prostituierte warten auf Kundschaft. 1.15 h Von der Playa de Palma soll es wieder ins Viertel „Son Gotleu“ in Palma gehen. Jetzt aber mit Tempo. Es soll dort einen Streit gegeben haben. Und nun doch nicht! Änderung! Gemütlich fahren wir Richtung Paseo Marítimo. 1.30 h Die Saufparty (Botellón) Jugendlicher am Paseo Marítimo beginnt auf Hochtouren zu laufen. Wir steigen aus, gehen ’ne Runde zu Fuß. Hände in den Hosentaschen, völlig cool, spazieren wir den Paseo Marítimo entlang, wenig später die Stufen hoch zur Calle Joan Miro und kommen zur Plaza Gomila. Auf dem Weg zeigen mir die Polizisten die ein und andere Gay-Bar. Auch ein sogenanntes Casa Señorial. Es steht zum Verkauf, kann nicht restauriert werden, denn es soll in den ursprünglichen Stil gebracht werden. Dazu jedoch fehle das Geld. Wir sind um 2.20 Uhr wieder am Auto. 2.30 h Jetzt geht’s hinein ins vergnügliche Viertel. Es wirkt allerdings recht unscheinbar, das „Barrio Rojo“, das Rotlichtviertel. Junge Frauen warten auf Freier, ebenso ein Travestie, frierend und im Nieselregen. Warum sie sich prostituierten? Nun, eine ist mit 16 Jahren von zu Hause abgehauen; denn sie möchte um die 3000€ im Monat verdienen, und mit 100€ pro

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Nacht käme sie in etwa auf diese Summe. Eine andere habe „Spaß am Ficken“, so kommentierte man mir. 3.15 h Wir fahren durch das Industrieviertel „Son Castelló“. Es ist ruhig! 3.40 h Plötzlich geht es wieder los; rasch über rote Ampeln Richtung Plaza Sa Faixina. Beim Viertel „Santa Catalina“, an der Ecke San Maggi/ Via Argentina stehen schon zwei Wagen der Policia Local, auch einer der Policia Nacional. Beide Polizeieinheiten kooperieren. Ein Mann soll eine Frau, die ihm Angetraute, so vermutet man, gewalttätig angegriffen haben. Drei Männer werden festgehalten. Frau wird gesucht. Man will von ihr nähere Informationen bekommen. Wir beobachten aus dem Hinterhalt. Endlich: Zwei der Männer werden verhaftet. Die Frau will die Männer nicht anzeigen. Das ist oft so. Das Opfer will seinen Angreifer nicht denunzieren. Man könne in solchen Fällen nichts machen, lautet der Kommentar dazu. 4.30 h Weiter geht’s. Im Paseo Mallorca stoppt der Wagen der Policia Local, in dem sich die beiden festgenommenen Männer befinden, einen Pkw. Das ist Zufall. Der Fahrer war “irgendwie komisch gefahren“, heißt es. Er soll eine Alkoholprobe machen, denn immerhin kümmerte ihn viermal eine rote Ampel nicht. Auf dem Weg zurück, in den Avenidas fahren wir an einem total beschädigten Pkw vorbei, schauen aber nur. Nichts! Kollegen eines herbeigerufenen Streifenwagens treffen gerade ein. Von den Avenidas geht es über die Plaza Progreso Richtung Calle Robert Graves, etwa Höhe Nummer 32. Hier gab es einen häuslichen Konflikt. 4.45 h Zurück an der Polizeiwache San Ferran. Polizeiinspector Cano Manuel

teilte mir später per Telefon die Zusammenfassung der Nacht-Geschehnisse mit. Und diese sind: ein Hausfriedensbruch sowie Bedrohungen und Körperverletzung mit zwei Festnahmen. Und zuletzt wurden zwei Personen aufgrund Alkoholkonsums festgesetzt.

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  1. Sat Anlage 17. November 2010 at 15:14 | Permalink |

    Danke sehr an den Webmaster.

    Gruss Tina